Reden
Du schreibst, was los ist. Der Begleiter fragt nach, weiß noch, worum es beim letzten Mal ging, und schlägt am Ende etwas Kleines vor, das du heute noch schaffst. Dass du mit einer KI redest, steht oben im Chat. Ich finde, das gehört da hin.
Für die Abende, an denen der Kopf nicht still wird. Reden, kurz einchecken, aufschreiben, einschlafen. Ohne Konto, ohne Tracker.
Die App öffnet mit vier Türen. Mehr braucht man an den meisten Tagen nicht.
Du schreibst, was los ist. Der Begleiter fragt nach, weiß noch, worum es beim letzten Mal ging, und schlägt am Ende etwas Kleines vor, das du heute noch schaffst. Dass du mit einer KI redest, steht oben im Chat. Ich finde, das gehört da hin.
Abends einmal antippen, wie der Tag war. Dauert zehn Sekunden. Nach ein paar Wochen siehst du als Kurve, wann es dir gut ging und wann nicht.
Einsprechen oder tippen, was heute war, ein Foto dazu, wenn du magst. Kein Titel, keine Sticker, keine Bewertung. Der Text bleibt auf deinem iPhone und geht nirgendwo hin, auch nicht an die KI.
Übungen zum Runterkommen, Einschlafgeschichten, Klänge und ruhige Bilder. Alles ohne Internet, also auch im Flugmodus.
Beim ersten Start fragt die App, ob du Hunde- oder Katzenmensch bist. Lou oder Walli sitzt danach unten auf der Leiste, guckt ab und zu hoch und hat mal einen Vorschlag. Antippen startet ein Gespräch. Umentscheiden geht jederzeit, hier auf der Seite auch.
Ich habe die App so gebaut, dass ich deine Einträge nicht lesen kann, selbst wenn ich wollte. Es gibt kein Konto und keinen Server, auf dem sie liegen.
Das war's. Keine Tracker, keine Werbung, keine Analyse-Tools von Google oder Meta, nicht mal eine fremde Bibliothek im Code. Alles im Detail.




Die ersten 10 Nachrichten sind gratis. Ohne Konto, ohne Kreditkarte.
Jederzeit über die Apple-ID kündbar. Wer in der Probezeit kündigt, zahlt nichts.
Bezahlt wird nur das Reden. Premium bringt unbegrenzte Gespräche, das Gedächtnis und die Rückblicke. Check-in, Tagebuch, Übungen und Geschichten bleiben gratis, die Krisenhilfe sowieso.
Nein, trotz des Namens. Die App ersetzt keine Therapie, stellt keine Diagnosen und ist kein Medizinprodukt. Sie ist für die Tage dazwischen. Wenn es dir ernsthaft schlecht geht, steht oben rechts immer der Knopf zur Telefonseelsorge.
Nein, mit einer KI, und das steht im Chat auch immer oben. Sie ist um drei Uhr nachts wach, hat Zeit und wird nicht müde vom Zuhören. Einen Menschen ersetzt sie nicht. Gespeichert wird das Gespräch nur auf deinem iPhone.
Nein. App laden, Tier wählen, loslegen. Es gibt nicht mal ein Feld für eine E-Mail-Adresse.
Weil nichts in einer Cloud liegt, ziehen die Daten nicht von allein um. Vorher unter Einstellungen → Export eine Datei sichern und auf dem neuen Gerät einspielen. Ohne die Datei sind die Einträge weg, das ist die Kehrseite.
Über deine Apple-ID: iPhone-Einstellungen → dein Name → Abonnements → therapy2go. Das Abo läuft bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter. Wer während der 7 Probetage kündigt, zahlt nichts.
Ab 16, iPhone, auf Deutsch. Android gibt es nicht. Ich bin ein Entwickler und baue erst mal eine Sache richtig.
therapy2go hilft an normalen schweren Tagen. Es ist kein Medizinprodukt, keine Behandlung und kein Ersatz für professionelle Hilfe. Ab 16 Jahren.